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Erawan National Park & Wasserfälle

Heute waren wir im Erawan National Park bzw. bei den im Park gelegenen Wasserfällen. Der lange Wasserfall durchläuft 7 Ebenen und erstreckt sich über 1.500 Meter. Da es auch hier meist bergauf geht, sollte man auf festes Schuhwerk und Verpflegung nicht verzichten. Für die Anstrengung wird man allerdings mit üppigen Wäldern, schönen Pflanzen, Schmetterlingen, Echsen und natürlich mit einer traumhaften Kulisse mehrerer Wasserfälle und glasklarem Wasser belohnt. Bei dem Aufstieg liefen uns auch zwei Warane über den Weg. Diese Tiere finde ich immer beeindruckend. Wir waren gegen 8 Uhr im Park, weil unser Resort nur 20 Minuten vom Eingang des Parks entfernt war und wir so erst beim Abstieg den ganzen Touristenmassen entgegen kamen. Daher hatten wir bei den Fotos meist „freies Feld“.

Am frühen Nachmittag führen wir dann nach Sangkhlaburi. Die Fahrt dauerte etwa 3 Stunden, da diese Stadt im äußersten Westen von Thailand gelegen ist und die Grenze zu Myanmar geradeeinmal 20 Kilometer entfernt ist. Natürlich gab es auf der Fahrt den ein oder anderen Tempel, schöne Aussichten und Landschaften zu sehen. Überwiegend ging es vorbei an üppig, mit Regenwald bewachsenen Bergen. Fast überall an den Straßenrändern gab es frisches Obst zu kaufen. So konnten wir zum Beispiel an einem Stand kleine Baby-Bananen für gerade mal 10 Bath (umgerechnet etwa 26 Euro-Cent) erwerben.

Am späten Nachmittag kamen wir dann in Sangkhlaburi an. Auch dort ließen wir uns natürlich den Nachtmarkt nicht entgehen, denn wo anders kann man sich mit frischem Essen und Getränken versorgen, und das noch zu sehr günstigen Preisen.

Unsere Unterkunft für eine Übernachtung war dann das „Kingfisher House“. Ein sehr schönes und sauberes Bed & Breakfast zu einem günstigen Preis und auch etwas für Katzenliebhaber, da die Eigentümer sehr schöne, gepflegte Katzen haben.

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