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Provinz Phetchabun

Gestern Nachmittag sind wir in die Nachbarprovinz Phetchabun gefahren. Die Fahrt durch die hügelige Landschaft erinnerte mich ein bisschen an die Toskana. Auf den Hügeln wird auch eine spezielle Reissorte angebaut, die nicht im Wasser wächst. Im Hintergrund der hügeligen Landschaft erstreckten sich aber auch bis zu 1000 Meter hohe, mit Regenwald bewachsene Berge.

Ziel unseres heutigen Ausflugs war das Dorf Khaem Son (Fahrzeit von Phitsanulok ca. 1 1/2 Stunden) und das dort knapp unter einem Berggipfel, auf 930 Meter gelegene Ausflugslokal „Pino Latte“. Die Lokalität ist in drei Gebäude aufgeteilt: Resort, Restaurant und Café. Allesamt mit einem herrlichen Panorama von Aussichtsplattformen auf die umliegende Region und dem Tempel „Wat Pha Sorn Kaew“, den ich bereits 2017 besucht hatte.

Sowohl die thailändischen Gerichte im Restaurant, als auch die Kuchen haben super lecker geschmeckt und waren auch etwas fürs Auge.

Leider haben wir das Wetter nicht ganz so glücklich angetroffen, denn es gab hin und wieder ein paar Regenschauer. Dafür gab es allerdings grandiose Bilder mit in den Gipfel hängenden und an uns vorbeiziehenden Wolken. Auch einen leichten Regenbogen konnten wir ausmachen.

Einen kleinen Videoclip vom „Pino Latte“ gibt es hier zu sehen:

Als es dann dunkel war, schauten wir uns den noch etwas weiter unten liegenden Tempel mit seiner nächtlichen Beleuchtung an. 

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