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Von Bueng Kan nach Sakon Nakhon

Auch diesen Morgen standen wir sehr zeitig auf und stärken uns am guten Frühstücksbüffet des “The One“ Hotels, da wir bereits am frühen Vormittag unser nächstes Ausflugsziel erreichen wollten.

“Hin Sam Warn“ (3 Whale Rock) stand auf dem Plan. Etwa 25 km südwestlich von Bueng Kan gelegen. Eine Felsformation aus drei großen Sandsteingebilden, die aussehen als ob sich drei Wale aus dem Dschungel erheben. Aber auch die anderen Felsformationen und Aussichtspunkt die mit einem Guide, der einen mit dem Pick-up durch das Gelände fährt, erreicht werden können, waren sehr sehenswert. 

Der Eintritt zu dem Areal bzw. die Fahrt mit dem Guide kostet 500 Baht. Nicht pro Person, sondern pro Fahrzeug. Das heißt man kann sich den Fahrpreis unter Umständen mit anderen (maximal zehn Personen) teilen. Da wir früh am Forest Ranger Headquarters ankamen, waren erst recht wenige Touristen vor Ort, so dass wir uns die Fahrt mit einem weiteren Pärchen aus Thailand teilten und dadurch aufgrund der Größe des Areals fast alleine unterwegs waren. Das war natürlich ideal für schöne Fotoaufnahmen (und davon gab es reichlich), ohne dass einem andere Leute durchs Bild liefen. 

Ausblick auf die umliegenden Kautschuk-Plantagen
Ausblick auf die umliegenden Kautschuk-Plantagen
Ausblick auf die umliegenden Kautschuk-Plantagen
Ausblick auf die umliegenden Kautschuk-Plantagen

Dieser Ausflug war ein tolles Erlebnis und ich kann nur jedem empfehlen, der mal in dieser Region ist, diesen Ort zu besuchen. Um die Navigation zu diesem schönen Fleckchen Erde (Forest Ranger Headquarters / Phu Sing) zu erleichtern, anbei der Google Maps Eintrag:

Von dort ging es dann weiter mit kleinen Zwischenstopps (nun aber nicht mehr entlang des Mekong, sonder durchs Landesinnere des Isaan) zu der Stadt Sakon Nakhon. Dort checken wir am späten Nachmittag im Hotel “@SAKON“ ein. 

Auch hier wieder ein tolles Hotel, mit einem sehr geräumigem Zimmer (Zimmerpreis circa 23 € inklusive Frühstück) und sehr freundlichem Personal. Als wir uns am Hotel ein Taxi nehmen wollten, um zu einem Markt zu gelangen, bot uns die Rezeptionistin, die gerade Feierabend machte, an uns sogar dorthin mitzunehmen. Das nahmen wir gerne in Anspruch, sehr nett!

Dieser Markt wurde, ähnlich wie kürzlich bei dem Markt in Phitsanulok, vom thailändischen Roten Kreuz ausgerichtet. Auch hier gab es wieder ein großes Angebot an Speisen, allen möglichen Verkaufsständen (Kleidung, Schuhe, Elektroartikel etc.) und ähnlich wie bei uns auf einer Kirmes, kleine Fahrgeschäfte und Schieß- und Losbuden.

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